Inovačnými technikami k zvýšenej interakcii

Pri príležitosti Medzinárodného dňa učiteľov sme si aj tento rok ako špeciálny darček pripravili pre Vás podujatie s názvom Deutschlehrer*innentag – Mit Innovationstechniken zu mehr Interaktion. Deň špeciálne určený pre učiteľov a učiteľky nemčiny, ako aj  pre študentov a študentky učiteľstva, ktorí sa chcú výučbe nemčine v budúcnosti venovať. Čaká Vás deň plný zaujímavých prednášok a interaktívnych workshopov v Bratislave, Banskej Bystrici a Košiciach!

Poznačte si do kalendára 26.3.2024 v čase 9:30 – 16:00.

Prihlásiť sa môžete od 21.2. do 20.3.2024.

Tešíme sa na Vás!

Podujatie je súčasťou výnimočného projektu Chcem (sa) učiť nemčinu. Informácie o minulom ročníku nájdete tu.

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Chcem (sa) učiť nemčinu
Informácie o projekte
Deutschlehrer*innentag 2023
Informácie o podujatí

Anotácie prednášok

Anotácie workshopov

Christiane Bolte-Costabiei, Freie Mitarbeiterin des Goethe-Instituts 

In diesem Vortrag wird der Einfluss künstlicher Intelligenz auf den Sprachunterricht beleuchtet, denn KI-Technologien verändern dauerhaft und konstant das Lernen und Lehren von Sprachen, geben personalisierte Lernpfade bis hin zur automatisierten Bewertung. Dabei betrachten wir sowohl die Chancen für eine effektivere und individuellere Gestaltung des Sprachunterrichts als auch die Herausforderungen, die sich aus der Integration von KI-Tools ergeben. Ziel ist es, ein klares Bild vom aktuellen und zukünftigen Einsatz künstlicher Intelligenz im Sprachunterricht zu zeichnen und dessen Auswirkungen kritisch zu reflektieren.

Jozef Tancer, Lehrstuhl für Germanistik, Nederlandistik und Skandinavistik, Philosophische Fakultät, UK, Bratislava 

Der Vortrag stellt am Beispiel der Sprachbiographie der aus Bratislava stammenden Künstlerin Erika Blumgrund (1924 – 2016) das Forschungsgebiet der oral language history vor. Es soll gezeigt werden, wie eine Sprachbiographie erstellt wird und mit welchen Forschungskonzepten (Sprachrepertoire, Sprachideologie usw.) man den Sprachgebrauch der erforschten Person analysieren kann.

Alexandra Hučeková, Goethe-Institut Slowakei 

Das interessante Konzept „Flipped Classroom“ oder „Umgekehrter Unterricht“ bietet für den modernen Deutschunterricht entsprechende Methoden, um individualisiertes, selbstständiges Lernen mit neuen Medien zu gewährleisten. Ob sich dieses Konzept auch für Ihren DaF-Unterricht eignet, überzeugen Sie sich bei unserem Workshop. Um den Trends des innovativen Unterrichts zurechtzukommen, müssen wir Lehrkräfte den Lernenden den Spielraum zum Handeln in der deutschen Sprache ermöglichen. Dieses Konzept stellt einen der Wege dazu. 

Karin Rózsová Wolfová, Goethe-Institut Slowakei 

„Englisch ist ein MUSS – Deutsch ist ein PLUS“. Dieses Motto ist uns allen bekannt. Die Lehrkräfte möchten deswegen ihren Schülerinnen und Schülern den Unterricht immer attraktiver gestalten. 
In der ersten Linie widmet sich der praktische Workshop dem didaktisch-methodischen Prinzip Interaktionsorientierung, wobei man mit ausgewählten Aktivitäten und Innovationstechniken die Kooperation unter Lernenden erzielen kann. Des Weiteren wird Wert auf die kommunikative Kompetenz gelegt.  

Adriana Schwarzbacher, Lehrstuhl für Germanistik, Nederlandistik und Skandinavistik, Philosophische Fakultät, UK, Bratislava 

Der Workshop „Sprachkraft entfesseln: Praxisworkshop für mühelose Kommunikation“ zielt darauf ab, Lehrkräften Kompetenzen zu vermitteln, wie sie ihre Schüler*innen zum Sprechen ermutigen können. Durch praktische Übungen und interaktive Methoden erhalten die Teilnehmer*innen Einblicke in effektive Kommunikationsstrategien im Unterricht und erfahren den effektiven Einsatz von ChatGPT, sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Lerner*innen, die vorhaben, Sprachprüfungen abzulegen. 

Suzana K.Vezjak, DAAD-Lektorin an der  Wirtschftsuniversität, Bratislava 

Wirtschaftsdeutsch soll in der modernen, globalen, internationalisierten, von ständigen Veränderungen geprägten (digitalen) Welt vor allem einen Praxisbezug haben, der mit verschiedenen Methoden und didaktischen Zugängen hergestellt werden kann.  

Im Workshop sollen authentische Materialien und Texte präsentiert und auf ihre Anwendbarkeit mit unterschiedlichen Zielgruppen überprüft werden. Im Weiteren sollen im Sinne des handlungsorientierten Lehrens und Lernens gemeinsam mögliche kontextualisierte (nicht isolierte) Übungen zu diesen Materialien erstellt und präsentiert sowie mit methodisch-didaktischen Tipps versehen werden. 

Jörn Nuber, DAAD- Lektor am Lehrstuhl für Germanistik, Philosophische Fakultät UBM, Banská Bystrica 

In diesem Workshop entdecken Lehrkräfte innovative digitale Ressourcen und Methoden, um den Spracherwerb ihrer jungen Schüler zu fördern. Von interaktiven Lernspielen bis zu kreativen digitalen Geschichten werden praxisnahe Anwendungen speziell für jüngere Lernerinnen und Lerner vorgestellt und diskutiert. Teilnehmer erhalten konkrete Anregungen zur Integration dieser Tools in ihren Unterricht. 

Michaela Kováčová, Lehrstuhl für Germanistik, Philosophische Fakultät UPJŠ, Košice 

Der Begriff formative Beurteilung ist neben formativer Evaluation und förderorientierer Beurteilung eine Übersetzung des englischen formative assessment. Durch ihre Techniken werden der Kenntnisstand und die mentalen Prozesse der Lernenden offengelegt, um folglich die nächsten Schritte im Unterricht/Lernen zu planen. Die formative Beurteilung will die Schüler*innen im effektiven Lernen unterstützen. Den Lehrkräften ermöglicht sie, Problemaspekte im Unterricht zu diagnostizieren und den Unterricht an die Bedürfnisse ihrer Schüler*innen anzupassen. Die formative Beurteilung kann sowohl in der Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden als auch als Selbstbeurteilung und/oder als Peer-Assessment realisiert werden. Im Seminar werden einige Techniken der formativen Beurteilung gezeigt. Die Teilnehmer*innen können diese in simulierten Aufgaben ausprobieren und reflektieren, um sie in der Unterrichtspraxis für ihre Zielgruppe anzupassen und effektiv einzusetzen.